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Freizeit & Entertainment

Fotokalender gestalten und verschenken

Einen Foto Kalender zu verschenken hat viele Vorteile: man hat etwas Persönliches, das man als Geschenk überreichen kann und man bleibt dem Beschenkten das ganze Jahr über in Erinnerung. An den Geburtstagen der Familie oder von Freunden kann man lustige Bilder in den Kalender kleben und so kommen auch all die Schnappschüsse, die man gesammelt hat, auch einmal richtig zur Geltung.

Ein Fotokalender war früher noch etwas aufwändiger, da man die Fotos zum Entwickeln bringen musste. Heute haben viele bereits einen eigenen kleinen Fotodrucker bei sich zu Hause und können so selbst am Bildschirm schnell entscheiden, welche Fotos sie für den Kalender benutzen möchten und diese dann selbst ausdrucken. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, einen Fotokalender online gestalten zu lassen. Es gibt hier sehr günstige Modelle, ein Foto Kalender 2012 kostet im günstigsten Fall also weniger als zehn Euro. Der Vorteil bei der Variante, nicht selbst zu basteln, liegt darin, dass eine größere Auswahl an Layoutmöglichkeiten zur Verfügung steht. Fotokalender gestalten und verschenken weiterlesen

Stauffenberg Attentat

Stauffenberg wurde am 15. November 1907 in Jettingen in eine katholische Adelsfamilie aus Bayern geboren. Nach dem abgelegtem Abitur 1926 entschied er sich trotz seines Interesses für die Literatur zu einer Kariere beim Militär. Angefangen beim Reiterregiment brachte er es schließlich 1930 bis zum Leutnant und legte die Offiziersprüfung als Jahrgangsbester ab. Bei den Reichspräsidentenwahlen entschied er sich gegen Hindenburg und für Hitler aus, dessen Ernennung zum Reichskanzler er 1933 begrüßte. Im selben Jahr erlebte er seinen bislang privaten Höhepunkt seines Lebens mit der Hochzeit mit Nina Freiin von Lerchenfeld. Aus der Ehe mit ihr gingen 5 Kinder hervor. 1938 wurde er zum Offizier der 1. Leichten Division ernannt und empfand den Ausbruch des 2. Weltkrieges als Berufssodtat wie eine „Erlösung“. Nach mehreren Feldzügen und der Beförderung zum Oberstleutnant im Generalstab wurde er 1943 zur Unterstützung von Erwin Rommels nach Tunis zur 10.Panzer Division geschickt. Bei einem Tieffliegerangriff der Alliierten wurde Stauffenberg schwer verwundet und verlor sein linkes Auge, die rechte Hand sowie 2 Finger der linken Hand.